Ballett Musik - Ballett Musik - Ballet music - für Anfänger und Fortgeschrittene - for beginners and intermediate - para principiantes y avanzados

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Das klassische Ballett hat als Kunst der vollkommenen Schönheit und Eleganz und als Mittel für die Erziehung von Körper und Geist stets die Bewunderung eines grossen Publikums hervorgerufen.


Immer mehr Menschen aller Altersgruppen zeigen Interesse,  
die körperliche Disziplin  kennenzulernen,
die für die Ballettsprache bekannt ist .

Das vorgeführte Ballett-Training hat das Ziel,
Interessenten mit den Grundpositionen und Begriffen  
des klassischen Tanzes vertraut zu machen.

Es bildet die Basis und Hilfe für alle die
sich damit vertraut machen wollen.
In einer einfachen Struktur werden die Übungen
von einer jungen Prima-Ballerina perfekt vorgeführt.

die Titel

Diese D V D dient auch als methodisches Mittel für Pädagogen an

professionellen und an privaten Ballettschulen, ohne die vielseitigen Möglichkeiten für einen
Unterrichtsaufbau zeigen zu können.

Zu dieser CD auch erhältlich:
Ballett - DVD

Auch für fortgeschrittene Tänzer dient dieses Basistraining als hilfreiche unterstützende Übung.
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Erst in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts entstand Ballettmusik im heutigen Sinn. Die französische Oper im 17. und 18. Jahrhundert (Jean-Baptiste Lully, Jean-Philippe Rameau, Christoph Willibald Gluck, Antonio Salieri, Giacomo Meyerbeer) hatte ein Schwergewicht auf dem Ballett, das sich allerdings noch stark am Gesellschaftstanz orientierte. Auch Mozart hat einige Musik für den Bühnentanz geschrieben. Die tänzerischen Zwischenspiele und Divertissements kennt man oft nicht mehr oder ist sich über ihre Funktion als Tanzmusik nicht mehr im Klaren.  Die Ballettmeister, die mit der Tanzmeistergeige aufspielten wie Pierre Beauchamp, waren oft auch für die Komposition der Musik zuständig.Im 19. Jahrhundert entstand eine selbstständige Ballettmusik. Zu den ältesten klassischen Ballettmusiken gehören La Sylphide (1832) von Jean Schneitzhoeffer, Giselle (1841) von Adolphe Adam und Coppélia (1870) von Léo Delibes. Ihnen liegt jeweils ein literarisches Ballett-Libretto zu Grunde. Beide wurden vom Ballet de l’Opéra de Paris uraufgeführt.Besonders während der Blütezeit des klassischen Balletts in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in Sankt Petersburg wurde die Komposition auf die Gegebenheiten des Theaters und die Größe und Zusammensetzung des Ensembles abgestimmt. Dabei arbeiteten der Komponist und der Choreograf oft eng zusammen und kommunizierten über die „Minutage“.
 
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